Mein Softwarepraktikum bei YAPEAL

Mein Softwarepraktikum bei YAPEAL

Mein Softwarepraktikum bei YAPEAL

Ein Bericht von Jonas Zürcher.

Teil meines Informatikstudiums an der Universität Zürich ist ein dreimonatiges Praktikum. Nachdem ich unter anderem wegen der Corona Situation unzählige Absagen bekommen hatte, erfuhr ich durch mein Umfeld von YAPEAL und entschied mich nach kurzer Recherche im Internet, mich bei Ihnen zu bewerben. Ich war erstaunt, wie unkompliziert der Bewerbungsprozess war, das Einsenden meines Lebenslaufes und ein kurzes Gespräch reichten zum Erhalten eines Jobangebotes. Ich war erleichtert, dass ich so kurzfristig noch eine Praktikumsstelle finden konnte.

In einem weiteren Gespräch ging es dann darum, zu klären, in welchem Bereich ich gerne arbeiten möchte, was ich frei entscheiden konnte. Nach kurzem Nachdenken entschied ich mich, in der Benutzer-Identifikation zu arbeiten. Zusammen mit Christian Meier besprach ich am Anfang des Praktikums mögliche Problemstellungen und hatte auch hier die Möglichkeit dem Nachzugehen, was mich interessierte. Diese Freiheiten begeisterteren mich und so konnte ich top motiviert in mein Praktikum starten.

Praktikanten werden vom ersten Tag an als vollwertige Mitarbeiter angesehen…

Nun zum eigentlichen Teil des Praktikums, meiner Arbeit bei YAPEAL. Ich entwickelte unter der Leitung von Christian mehrere Algorithmen zur Verbesserung des Identifikationsprozesses. Wobei der Begriff Leitung in diesem Zusammenhang nicht das richtige Wort ist, es war vielmehr eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, bei der Christian mir keine Befehle erteilte, sondern wir zusammen Aufgaben ausarbeiteten, die ich dann selbständig erledigte. Dies ist ein Paradebeispiel für die Unternehmenskultur von YAPEAL, in der jeder Person die gleiche Wertschätzung entgegengebracht wird. Dies ermöglichte unter anderem, dass ich meine eigenen Ideen jederzeit einbringen konnte und diese dann frei von Vorurteilen im Sinn von: „der ist doch nur Praktikant, was will der schon wissen“, diskutiert und falls geeignet sogar umgesetzt wurden. Dies regte mich dazu an, Nachzudenken und Mitgestalten zu wollen, was mich intrinsisch motivierte. Weiter gilt es herauszuheben, dass ich während meines Praktikums nie unter Druck gesetzt wurde und Arbeiten in meinem eigenen Tempo absolvieren konnte. Mir ermöglichte dies, die benötigte Kreativität aufzubringen, um neue Lösungsansätze zu entwickeln. Die Teamevents, die ich im Verlauf meines Praktikums erleben durfte, bleiben mir in bester Erinnerung und haben einen wichtigen Anteil dazu beigetragen, dass ich mich noch besser ins Team integrieren konnte. Das Team hat mich von Anfang an bestens aufgenommen und sich darum bemüht, mir einen Einblick in die Tätigkeiten von YAPEAL zu geben.

Ich kann ein Praktikum bei YAPEAL jedem weiterempfehlen, da ich die Zeit als sehr lehrreich und interessant empfunden habe. Des Weiteren bin ich der festen Überzeugung, dass die Arbeitsweise von YAPEAL viele Vorteile für ein Praktikum bietet. Zum einen fördert die Unternehmenskultur, in der sich jeder seine Arbeiten frei einteilen kann, die Selbständigkeit der Mitarbeiter. Zum anderen werden Praktikanten vom ersten Tag an als vollwertige Mitarbeiter angesehen und erhalten so die Möglichkeit, interessanten Aufgaben nachzugehen und werden nicht dazu ausgenutzt, einfache, uninteressante Aufgaben zu erledigen.

Falls du dich auch fragst, ob ein Praktikum bei YAPEAL etwas für dich sein könnte, zögere nicht und kontaktiere YAPEAL!

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YAPEAL (von Fabian Schöni)

Kurz vor Weihnachten erfuhr ich, dass meine Arbeitgeberin, die Zürcher Kantonalbank, einem langjährigen Mitarbeitenden die Chance bieten möchte, Startup-Luft zu schnuppern. Dies wollte ich mir unter keinen Umständen entgehen lassen. Ich hätte nie gedacht, dass ich nach 19 Jahren Zürcher Kantonalbank kurzzeitig als Praktikant für ein Fintech arbeiten werde.

Die Zürcher Kantonalbank ist Partnerin der Neustarter-Stiftung, welche Organisatorin des Experiments «Praktikum Arbeitswelt 4.0» ist. In einem vierwöchigen Praktikum in einem innovativen Startup sollen langjährige Mitarbeitende von Grossunternehmen oder KMUs frische Ideen generieren und neue Herangehens- und Denkweisen erlernen können. Im Zentrum steht der Innovationstranfer zwischen Startup und etablierten Grossunternehmen in der Schweiz. Dass die eigentliche Zielgruppe Mitarbeitende mit Alter 49+ sind, war mir, 34-jährig, und den Entscheidungsträgern zuerst nicht bewusst. Welch ein Glück war dies kein Stolperstein für meinen Praktikumseinsatz bei YAPEAL.

Beim Eintreten in die Büroräumlichkeiten von YAPEAL ist der Startup-Groove auf den ersten Blick erkennbar: Schätzungsweise 1’000 Post-it an einer grossen Glaswand, ein Töggelikasten in der Mitte des sogenannten «War-Room» und T-Shirts statt Hemd und Krawatte. Was man in Bezug auf Wein und Bier von Restaurants unter anderem in Australien kennt, wird auch bei YAPEAL grossgeschrieben: BYO zwar nicht in Bezug auf Getränke, sondern bei der Büroeinrichtung und der Computer-Hardware. Beeindruckend ist auch die Tatsache, dass YAPEAL fast ausschliesslich in der Cloud zu Hause ist – und dies ohne jegliche Abstriche bei der Sicherheit zu machen. Zurück zu den Post-it: diese dienen nicht der Dekoration, sondern sind ein Zeichen für eine sehr aktiv gelebte, agile Arbeitsweise.

Bei YAPEAL kennt man eine Hierarchie nur auf Papier.

Vielmehr ist man hier Partner, langjährige Freunde und teilweise auch Leidensgenossen. Alle ziehen an demselben Strick und verfolgen das gleiche Ziel: Mit YAPEAL erfolgreich in die Zukunft zu starten. Alle Mitarbeitenden, die meisten von ihnen sind seit den Gründungstagen mit dabei, leisten dabei ausserordentliches. Abend-, Nacht- oder Wochenendarbeit sind hier kein Fremdwort und gehören bei einem erfolgreichen Startup wie YAPEAL kurz vor der Produktlancierung wohl einfach dazu.

Herzlich aufgenommen von YAPEAL habe ich mich vom ersten Tag an sehr wohlgefühlt.

Die Information von Kollegen, dass man als Praktikant hauptsächlich für die Bereitstellung von Kaffee zuständig sei, entpuppte sich sehr schnell als Fake-News. Ab dem ersten Tag wurde ich als vollwertiger Mitarbeiter in spannende Themen eingespannt. Was sich hinter den digitalen Bezahlfunktionen wie eBill, P2P, ApplePay usw. für einen initialen Aufwand verbirgt, wurde mir während meinem Praktikum erst so richtig bewusst.

In der Schweiz wird man künftig noch viel von «Family Shizzle», «Financial Amigo», usw. hören. Und den revolutionären Onboarding-Prozess by YAPEAL werden wir mit Bestimmtheit auch anderswo wieder antreffen. Jedenfalls war es für mich noch vor ein paar Monaten unvorstellbar, dass man ein vollständig nutzbares Bankkonto in nur 2-3 Minuten eröffnen kann.

Dass YAPEAL an meinem allerletzten Praktikumstag die wohlverdiente, finale Fintech-Lizenz der FINMA erhalten hat, erfreute mich sehr – auf diesen Meilenstein haben sie über eineinhalb Jahre hingearbeitet. Ich bin überzeugt, dass sich YAPEAL vom kleinen, noch nicht überall bekannten Fintech zu einem ernst zu nehmenden Player im Bereich von digitalen Wallets entwickeln wird. Es erfüllt mich mit Stolz, einen klitzekleinen Beitrag mit dazu beigetragen zu haben.

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