Amigo Christian, es ist jetzt wohl besser, wenn du wieder mehr selber kochst

Amigo Christian, es ist jetzt wohl besser, wenn du wieder mehr selber kochst

Amigo Christian, es ist jetzt wohl besser, wenn du wieder mehr selber kochst

Christian Weder

Christian Weder

Software-Ingenieur & Co-Founder bei Yapeal

Christian will, dass eine Bank mehr ist als eine Notwendigkeit – ein Partner zur Zielerreichung der SchweizerInnen.

Mit unserem Financial Amigo gehen wir weiter als andere Banken. Dort muss man sein Finanzbudget selber aktiv in die Hand nehmen. Der Financial Amigo hingegen weist unsere Kunden proaktiv darauf hin, wo und wie sie ihr Geld ausgeben, wo sie möglicherweise zu viel ausgeben und wie sie ihren Finanzhaushalt verbessern können. Ich selber habe festgestellt, dass ich mir zu viele Mahlzeiten liefern lasse und musste mir eingestehen: Amigo Christian, es ist jetzt besser, wenn du wieder mehr selber kochst.

I don’t think much of a man, who’s not wiser today than yesterday. Das Zitat des ehemaligen amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln trifft meine Philosophie. Mein Antrieb ist die Neugier. Ich bin wissbegierig, ein Tag im Leben, an dem ich nichts gelernt habe, ist für mich ein verlorener Tag. Meine letzte Stelle habe ich gekündigt, weil ich nichts mehr lernen konnte.

Letztendlich dreht sich alles um Neugier. In meinem letzten Job war ich «nur» Entwickler, aber ich interessierte mich auch für Dinge, die außerhalb meines Verantwortungsbereichs lagen. Als mein Teamleiter die Bank verließ, fragte er mich, ob ich seine Stelle übernehmen wolle. Ich wurde vom normalen Entwickler zum Lead Developer. Diese Neugier, Dinge dazuzulernen, auch Sachen außerhalb meiner Tätigkeit zu hinterfragen, führte dazu, dass Leute auf mich aufmerksam wurden, die das sonst nicht geworden wären.

Mir sind Werte, Integrität, Transparenz und Fairness sehr wichtig. Für mich war von Anfang an Voraussetzung, wenn ich eine Firma mitgründe, dass wir die gleichen Wertvorstellungen nach innen und nach außen verkörpern. Am Tag, an dem das nicht mehr der Fall ist, werde ich YAPEAL verlassen. Das hat nichts mit Jobhopping zu tun. Vielmehr damit, dass ich an meiner letzten Position gesehen habe, was ich nicht mehr will.

Ein Tag, an dem ich nichts gelernt habe, ist ein verlorener Tag.

Was YAPEAL ausmacht ist, dass sich die richtigen Leute trafen. Jeder und jede weiß, dass die anderen Mitarbeitenden ausgewiesene Experten in ihrem Fach sind und man ihnen Vertrauen kann. Wir müssen nicht jede Frage in langwierigen Sitzungen vorwärts und rückwärts diskutieren. Das Resultat ist die Geschwindigkeit, mit der wir Strategien umsetzen können.

Der beste Ratschlag, den ich bisher erhalten habe, kommt vom Trainer meines Salsa Showteams. Er nahm uns einmal zur Seite und beschwörte uns: Vertraut Eurer Intuition, trefft Entscheide und zieht sie durch ohne sie ständig zu hinterfragen.

Ich möchte mehr Menschen in Macher verwandeln. Ich habe in meinem Leben sehr viele Leute mit hervorragenden Ideen getroffen. Aber letztlich geht es darum, diese Ideen in Taten umzusetzen. Ich wünschte mir viel, viel mehr Macher, die ihren Worten auch Taten folgen lassen.

Finde Menschen, die den gleichen Mindset haben. Wenn ich einem Startup-Unternehmen einen Rat geben könnte, dann der: suche Leute, die deinen Mindset teilen. Fähigkeiten sind lernbar, aber ein Startup braucht Founder mit der gleichen oder einer ähnlichen Philosophie. Das findet man ganz einfach in einem persönlichen Gespräch heraus. Eine Haltung, eine Philosophie lässt sich schwer «faken», das käme relativ rasch zu Tage.

Mit YAPEAL will ich Banking zu einer völlig neuen Erfahrung machen. Ich will dabei sein, wenn die Schweiz oder ein großer Teil davon sagt: Banking mit YAPEAL ist nicht mehr einfach eine Notwendigkeit. Es hilft mir, meine Ziele zu erreichen und unterstützt mich im Alltag.

Portrait: YAPEAL Ambassador Urs Seiler, smartville.digital

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Hauptsache ich werde nicht erwachsen

Hauptsache ich werde nicht erwachsen

Hauptsache ich werde nicht erwachsen

Daniel Capraro

Daniel Capraro

CPO & Co-Founder bei Yapeal

Immer wieder Neues zu lernen hält mich agil.

Was mich am meisten beschäftigt, ist die laufende Veränderung unseres Marktes, die Kräfte verschieben sich rasant. Du musst nicht nur am Puls des Marktes bleiben. Du musst den Markt antizipieren, ihn spüren oder besser gleich Vorreiter sein. Manchmal muss man Bedürfnisse überhaupt erst wecken, bevor sie der Konsument wahrnimmt. Ein Beispiel ist das iPhone. Wahrscheinlich hat niemand wirklich darauf gewartet, heute ist es mega erfolgreich. Darin liegt mein Antrieb: Ich will dabei sein, wenn YAPEAL seine Produkte in eine Richtung lenkt, die den Nerv der Kunden trifft und sie einen Kundenwunsch erfüllen, der noch gar nicht artikuliert wurde.

Ich will dem Kunden eine Dienstleistung erbringen, die für sie oder ihn einen Unterschied ausmacht. Es geht darum, das Kundenerlebnis im Finanzbereich auf ein neues Level zu bringen. Wir wollen YAPEAL dahin bringen, dass irgendwann nicht mehr das Finanzprodukt, sondern YAPEAL als Lifestyle im Vordergrund steht und ständiger Begleiter unserer Yapster-Community ist.

Wir bereuen nur jene Dinge, die wir nicht unternommen haben…

Als Mitarbeiter eines Startup muss eine Denkweise vorhanden sein, dass man sich für nichts zu schade ist. Im Gegensatz zur Rolle eines Angestellten arbeitest Du mit dem Mindset eines Entrepreneurs. Man hilft, wo Not am Mann ist. Voraussetzung ist ein Verständnis, was der YAPEAL-Kunde will und was möglich ist und wo juristische Fallstricke liegen, den Puls der Zeit zu spüren. Wenn man alle diese Aufgaben wahrnimmt, dann ist man bei einer Neobank am richtigen Ort. 

Am Anfang musstest Du bei YAPEAL überall Hand anlegen. Jetzt wachsen wir und die Mitarbeiter beginnen sich zu spezialisieren. Im Gegensatz zum Anfang müssen wir jetzt lernen, loszulassen, nicht mehr für alles zuständig zu sein. Das setzt ein Vertrauen in unser Team voraus, dass die Menschen ihre Rolle richtig wahrnehmen. Das ist aber genau das, was für YAPEAL ein Baustein an Agilität werden muss: wir wollen auf eine Hieararchie verzichten, weil wir Mitarbeitenden vertrauen, dass sie das richtig machen, wofür wir sie geholt haben. Steve Jobs hat gesagt, wir holen die Leute, damit sie uns sagen, was wir zu tun haben, nicht umgekehrt. Das ist auch unsere Philosophie.

Mein Ziel ist, mit YAPEAL in fünf Jahren die erfolgreichste Digitalbank in der Schweiz mitgebaut zu haben. Den Erfolg messe ich daran, dass YAPEAL von seinen Kunden geschätzt und geliebt wird. Diese Kundenorientierung wollen wir bei YAPEAL pflegen. Das ist ein neues Denken. Es gibt auch andere Beispiele von empathischen Unternehmen. An denen orientiere ich mich. 

Die Freude daran, etwas Neues zu lernen, hat mich seit meiner Lehrzeit begleitet. Ich habe mir immer gesagt: Egal wie alt ich bin, Hauptsache ich werde nicht erwachsen. Ich bin damit oft auf die Nase gefallen. Aber immer wieder Neues zu entdecken, nicht immer alles zu hundert Prozent ernst zu nehmen, aber nichts unversucht zu lassen, ja mutig zu sein, das treibt mich an. Wir bereuen ja im Leben nur das, was wir nicht unternommen haben.

Portrait: YAPEAL Ambassador Urs Seiler, smartville.digital

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Egal wo, du musst dich immer zuerst beweisen

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Sahana Huber-Indaje

Sahana Huber-Indaje

Test Engineer & Co-Founder bei Yapeal

Die Komfortzone immer wieder zu verlassen hat ihr geholfen, widerstandsfähig zu werden. Jetzt macht sie sich daran, die Finanzwelt zu einem besseren Ort werden zu lassen.

Vielleicht werde ich eines Tages Journalistin oder Buchautorin? Aus der Komfortzone auszutreten hat mir in meiner Karriere immer geholfen. Ich frage mich jeden Tag: Wann war das letzte Mal, dass du etwas Neues unternommen hast?

Ich wechsle so alle drei Jahre in einen neuen Modus, sei das im Beruf, sei das in eine neue Kultur, was stets auch Begegnungen mit neuen Menschen nach sich zieht. Diese Geisteshaltung des immer wieder Neu-Orientierens hat mir geholfen, anpassungs- und widerstandsfähig zu werden. Das gibt mir das Zutrauen, jederzeit an einem neuen Ort beginnen und es schaffen zu können. Dieses Bewusstsein wird irgendwann Teil deiner DNA. Ich arbeitete in Indien, in den USA, in der Schweiz – aber egal, wo immer du dich auf der Welt befindest, du musst dich immer zuerst beweisen. 

Ich bin eine Switcherin. Ein Teil von mir ist Technologin, ein Teil Bankerin, ich navigiere stets zwischen meiner Aufgabe als Entwicklerin und der als Geschäftsfrau. Am Anfang meiner Karriere war ich Progammiererin, dann beschloss ich, Testerin zu werden. Zu Beginn meiner Hochschulausbildung wählte ich meine Fächer nach den Berufschancen, Mathematik und Technologie. Später wandte ich mich mehr den Fakultäten zu, die mich persönlich bereichern wie Kunst und Philosophie.

Ich hatte bereits mit einem Yapeal-Gründungsmitglied zusammengearbeitet als er mit dem Vorschlag auf mich zu kam, eine neue Art von Bank zu gründen. Die Gründungsmitglieder wollten aber nicht einfach eine Bank eröffnen. Yapeal hat den Anspruch, auch gesellschaftlich Einfluss zu nehmen, um in unserer Gesellschaft einen besseren Umgang mit Geld zu bewirken. Es war ein Angebot, das ich nicht ausschlagen konnte.

Gute Arbeit muss wie ein Parfüm sein…

Es ist aufregend, mit Arbeitskollegen zusammen zu arbeiten, die alle einen unternehmerischen, ja einen Gründergeist mitbringen in einem Feld, wo Spitzentechnologie Voraussetzung zum Erfolg ist und in einem Unternehmen, das eben auch einen gesellschaftlichen Auftrag verfolgt: Yapeal will die Finanzwelt zu einem besseren Ort machen mit besserem Wissen zum Thema Finanzen.

Ich habe an Spitzenuniversitäten in Oxford und an der Indira Gandhi Universität und in Mangalore studiert. Erst diese Diversität hat mir bewusst gemacht, wo meine Weltklasseausbildung geschah: an der vergleichsweise kleinen Universität Mangalore in Indien. Die Grundausbildung zum Bachelor, das realisierte ich erst später, war mega. How lucky can you be!

In meiner Karriere trage ich stets verschiedene Hüte. Manchmal will ich kreativ sein, manchmal disruptiv und manchmal möchte ich das System verändern. Das ist es, was mir an Yapeal gefällt: Ich tue etwas, das mir Spass macht. Mein Wunsch besteht darin, dass Yapeal ein One-Stop-Shop für alle finanziellen Angelegenheiten wird. Wir wollen die Gesellschaft in Finanzangelegenheiten weiterbilden, wir wollen ihr vertrauenswürdiger Berater sein. Bei Yapeal haben wir die Möglichkeit, den «Reset»-Knopf zu drücken und unsere Ideen einzubringen, ohne durch eine Firmenhieararchie gestoppt zu werden.

Der beste Ratschlag, den ich bekommen habe, kam von meinem Vater. Mein Vater ist Serienunternehmer und weiss, wie man erfolgreich ist. Er sagte mir: «Arbeite mit Engagement, auch wenn niemand zuschaut. Gute Arbeit muss wie ein Parfüm sein, sie lässt sich nicht verstecken und wird immer zur Kenntnis genommen.»

Portrait: YAPEAL Ambassador Urs Seiler, smartville.digital

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Einfach anders

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Als ich das erste Mal von YAPEAL und deren Vorhaben hörte, dachte ich WOW das ist die Zukunft und da möchte auch ein Teil davon sein. PJ kontaktierte mich damals (in der Vergangenheit auch schon mein Vorgesetzter) und fragte mich, ob ich bereit für etwas Neues sei. Ich war sofort mit an Board. Was für mich den Reiz ausmacht, sind die Möglichkeiten, welche alle noch offen sind – überwiegend grüne Wiese. Keine bereits in Stein gemeisselte Prozesse und veraltete Arbeitsansätze, sondern die Herausforderung anders zu sein, anders zu denken und Neues zu schaffen. Daher für uns oberstes Gebot,  innovative und flexiblere Arbeitsweisen zu schaffen, damit wir grossartige Kundenerlebnisse schaffen für unsere Yapsters und für uns als Team. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und all die Herausforderungen. Mit solch einem Team bin ich zuversichtlich, dass wir vieles erreichen werden und dies mit einer gehörigen Portion Spass dahinter 🙂

Last but not least…ich bin eine der Neuen im Customer Support, Nadina 🙂 Ich bringe bereits einige Erfahrung im Umgang mit Kunden und in der Personalführung mit, dies aus verschiedenen Branchen und bin gespannt inwiefern wir dies bei YAPEAL Anders als herkömmlich umsetzen und leben werden.

Anders als herkömmlich auch für uns als Kundendienst.

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Pressemitteilung: YAPEAL goes Apple Pay

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Pressemitteilung:
YAPEAL goes Apple Pay

und die Yapster freuen sich!

Das tägliche Einkaufen bequem und schnell über das Smartphone zu erledigen ist eines der Features, das sich die Community von Anfang an gewünscht hat – YAPEAL hört zu und bietet das nun auch für Apple Usern an.

YAPEAL öffnet für ihre Kunden (#Yapster) ab sofort Apple Pay und ermöglicht damit einfache und sichere Zahlungen. Mit Apple Pay können Yapster auf iPhone, Apple Watch, iPad und Mac in Geschäften, in Apps und auf Webseiten schnell und bequem bezahlen.

Um den Dienst nutzen zu können, benötigt die/der Yapster die YAPEAL App. Die Einrichtung ist sehr einfach und schnell.

Sicherheit hat sowohl bei Apple als auch bei YAPEAL höchste Priorität. Bei der Verwendung der VISA Debitkarte mit Apple Pay werden die tatsächlichen Kartennummern weder im Gerät, noch auf den Apple-Servern gespeichert. Stattdessen wird ihnen eine eindeutige Gerätekontonummer zugwiesen, die verschlüsselt und sicher im Secure Element des Geräts gespeichert wird. Jede Zahlung wird mit einem einmaligen dynamischen Sicherheitscode autorisiert.

„Damit haben wir unser Ziel, allen Yapster mobiles Bezahlen zu ermöglichen, erreicht“, sagt Andy Waar, CMO von YAPEAL. „Apple Pay ist ein wichtiger Bestandteil unseres Angebots und neben dem Thema Echtzeit ein weiterer klarer Mehrwert für das YAPEAL Konto. Damit bestätigen wir unsere führende Position hinsichtlich Geschwindigkeit im Einführen neuer Features für digitale Finanz- und Payment-Lösungen. Zwei Monate nach go-live Apple Pay aufzuschalten ist schon ein Meilenstein, worauf wir sehr stolz sind. An dieser Stelle natürlich ein herzliches Dankeschön an das fantastische Team hinter YAPEAL, das dies ermöglicht – ich bin sehr dankbar Teil davon sein zu dürfen“, so Andy weiter.

Yapster können mit ihrem iPhone und ihrer Apple Watch in Geschäften, Restaurants, Taxis, an Verkaufsautomaten und vielen weiteren Orten mit Apple Pay bezahlen. Beim Einkauf mit Apple Pay in Apps oder im Internet über den Safari-Browser gehören das manuelle Ausfüllen von Kontoformularen oder wiederholtes Eingeben der Versand- und Rechnungsdaten der Vergangenheit an. Jeder über Apple Pay getätigte Einkauf wird per Face ID oder Touch ID oder durch den Gerätezugangscode authentifiziert.

Weitere Informationen zu Apple Pay, findest du unter:

https://www.apple.com/chde/apple-pay/ und 

https://yapeal.ch/apple-pay/ 

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